Haptonomische Schwangerschaftsbegleitung

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In den Haptonomie-Einzelsitzungen (gr. „Lehre von der Berührung“) zeigen wir dem werdenden Elternpaar Möglichkeiten, um mit ihrem Baby schon früh vor der Geburt einen tiefen Kontakt aufzubauen. Mit diesen liebevollen und behutsamen Berührungen des Bauches laden die Eltern das Kind zu einer Interaktion ein und stärken das Gefühl des Angenommenseins.

Selbst in der Schwangerschaft lassen sich hektische Tage, an denen sich keine Zeit für das ungeborene Kind genommen werden kann, nicht vermeiden. Somit ist jede ruhige Minute kostbar und sollte zur Entspannung genutzt werden. Der Vater kann der Mutter und dem Kind mithilfe der Haptonomie zu einer intensiven Entspannung verhelfen.

Der Höhepunkt der Haptonomie ist die Geburt des Kindes. Hier kann der Vater aktiv bei der Ent-Bindung mitwirken. Er verhilft der gebärenden Mutter trotz der Schmerzen die Wehen zu tolerieren, eine offene Haltung zu bewahren und eine Neu-Bindung der Eltern zum Kind zu fördern.

Aber das heißt nicht, dass nach der Geburt die Haptonomie nicht mehr greift – im Gegenteil. Durch liebevollen und respektvollen Umgang mit dem Kind wird eine gefühlsbetonte Sicherheit aufgebaut und stärkt es auf seinem weiterem Weg. Für die Mutter kann es auch vorbeugend gegen den Babyblues wirken.

Sie möchten die Haptonomie kennenlernen?
Bei meinen Einzelsitzungen haben Sie Gelegenheit dazu. Nach der ersten Sitzung können Sie frei entscheiden, ob die haptonomische Begleitung zu Ihnen passt und Sie die Sitzungen fortführen möchten.
Zu empfehlen ist der Beginn der 5-7 Sitzungen ab dem 4. Schwangerschaftsmonat.